Die Galerie Schrade zeigte in ihrer Ausstellung "Erich Heckel - Arbeiten auf Papier" vom 3. Dezember 2017 bis 11. März 2018 auf Schloß Mochental eine repräsentative Auswahl an Aquarellen, Zeichnungen, Holzschnitten und Lithographien aus den Jahren 1913 bis 1962 - parallel zur Hauptausstellung "Eleonore Frey-Hanken, Menschen- und Landschaftsbilder".

Das Angermuseum Erfurt präsentierte im Kontext der Ausstellung "Helmuth Macke. Im Dialog mit seinen expressionistischen Künstlerfreunden" (24.9.2017 bis 7.1.2018) vom 19. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 im Grafischen Kabinett die Schau "Erich Heckel - Handzeichnungen und Druckgrafik aus den Beständen des Angermuseums" - darunter auch jüngste Schenkungen aus Privatbesitz.

Im Studiensaal der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe wurde vom 30. September 2017 bis 11. Februar 2018  unter dem Titel "Zeichnungen und Druckgraphiken aus dem Kupferstichkabinett" eine Auswahl seiner expressiven Figuren- und Landschaftsstudien in Feder, Pinsel, Bleistift oder Aquarell sowie seiner herausragenden Holzschnitte und experimentellen Blätter im Tief- und Steindruck aus der eigenen Sammlung ausgestellt.

Der Museumsberg in Flensburg stellte vom 18.6.2017 bis 14.1.2018 in seiner Ausstellung "Erich Heckel - Die Schenkung" eine bedeutende Stiftung von 41 Werken Erich Heckels aus den USA an das Museum vor, die durch eigene Bestände ergänzt wurde. Diese Auswahl und der begleitende Katalog vermitteln einen repräsentativen Überblick über sechs Jahrzehnte seines Schaffens von den Anfängen bis zum Spätwerk - der Schwerpunkt der Schau lag auf den Landschaftsaquarellen von der Flensburger Förde, wo der Künstler und seine Frau ab 1913 rund dreißig Jahre lang ihre Sommer verbrachten.