MUSEEN:

Das Angermuseum Erfurt zeigt im Kontext der Ausstellung "Helmuth Macke. Im Dialog mit seinen expressionistischen Künstlerfreunden" (24.9.2017 bis 7.1.2018) ab dem 19. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 im Grafischen Kabinett die Schau "Erich Heckel - Handzeichnungen und Druckgrafik aus den Beständen des Angermuseums" - darunter auch jüngste Schenkungen aus Privatbesitz.

 

Im Studiensaal der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe wird vom 30. September 2017 bis 11. Februar 2018  unter dem Titel "Zeichnungen und Druckgraphiken aus dem Kupferstichkabinett" eine Auswahl seiner expressiven Figuren- und Landschaftsstudien in Feder, Pinsel, Bleistift oder Aquarell sowie seiner herausragenden Holzschnitte und experimentellen Blätter im Tief- und Steindruck aus der eigenen Sammlung ausgestellt.

 

Der Museumsberg in Flensburg zeigt vom 18.6.2017 bis 14.1.2018 in seiner Ausstellung "Erich Heckel - Die Schenkung" eine bedeutende Stiftung von 41 Werken Erich Heckels aus den USA an das Museum, die durch eigene Bestände ergänzt wird. Ausstellung und Katalog vermitteln einen repräsentativen Überblick über sechs Jahrzehnte seines Schaffens von den Anfängen bis zum Spätwerk - der Schwerpunkt der Schau liegt auf den Landschaftsaquarellen von der Flensburger Förde, wo der Künstler und seine Frau ab 1913 rund dreißig Sommer verbrachten.

 

Vom 24. September bis 19. November 2016 zeigte die Galerie Weick, Düsseldorf, in ihrer Ausstellung "Erich Heckel und Otto Mueller" ausgewählte Aquarelle, Zeichnungen, Gemälde und Druckgraphiken der beiden befreundeten Künstler aus den Jahren zwischen 1909 und 1958 - überwiegend zum Thema Figur in der Landschaft. Der Katalog zur Ausstellung enthält Abbildungen aller gezeigten Werke.   

Im Museum Gunzenhauser, Chemnitz, wurden vom 17. Januar bis zum 17. April 2016 unter dem Titel "Erich Heckel in den Kunstsammlungen Chemnitz" der gesamte Bestand, 120 Werke - überwiegend Druckgraphiken und vier Gemälde - darunter auch zum Teil noch nie ausgestellte Dauerleihgaben aus Privatbesitz gezeigt. Die umfangreiche Schau wird von einer Vortragsreihe begleitet. Im Kerber Verlag ist der Katalog, der alle Werke ganzseitig abbildet, erschienen.  

 

 

 

 

 

 

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